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Der FCZ gewinnt gegen Winterthur mit 2:0

Das letzte Spiel des ereignisreichen Jahres 2016 gewinnt der FC Zürich in Winterthur mit 2:0. Die Tore erzielten nach dem Seitenwechsel Winter und Rodriguez.

Auf der von Nebel durchzogenen Schützenwiese lieferten sich die beiden Teams von Beginn weg eine umkämpfte Partie. Das erste Ausrufezeichen vermochte Schönbächler zu setzen, der mit einem Schlenzer aus halblinker Position von Ballmoos zu einer spektakulären Parade zwang.

Die Gastgeber versteckten sich keineswegs und sorgten immer wieder mit einem alten Bekannten für Gefahr. So auch nach 18 Minuten, als sich Silvio gegen Bangura und Alesevic durchzusetzen wusste und erst mit einem Heber an Vanins scheiterte.

Kurz darauf hätten dann aber die Gäste in Führung gehen müssen. Schönbächler bediente zentral vor dem Tor Koné. Der Senegalese verzögerte aber den Abschluss etwas zu lange und setzte den Ball schliesslich aus gut fünf Metern neben das Tor.

Nun war die Reihe wieder an Winterthur respektive an Silvio. Ein abgefälschter Schuss fand beinahe den Weg zum einschussbereiten Brasilianer und es war lediglich der Aufmerksamkeit Vanins zu verdanken, dass diese Aktion für die Zürcher nicht mit einem Gegentreffer endete.

Nach 36 Minuten verzeichneten die Zürcher den nächsten Hochkaräter. Über Winter kam der Ball zu Voser, der diese Grosschance aber nicht genügend zu platzieren wusste, und somit nicht an von Ballmoos vorbeikam.

Kurz vor der Pause schwächten sich die Gastgeber selber. Schönbächler konnte von Katz nur noch regelwidrig gestoppt werden, wofür dieser verwarnt wurde. Und als Schönbächler innert Minutenfrist Katz ein zweites Mal entwischte und sich dieser wieder nur mittels Foulspiel zu helfen wusste, blieb dem Unparteiischen keine andere Wahl, als den Winterthurer vom Platz zu stellen.

Der FCZ versuchte sofort, aus der numerischen Überlegenheit Profit zu schlagen. Noch vor dem Seitenwechsel kam Alesevic alleinstehend zum Abschluss, nachdem Banguras Versuch geblockt wurde. Das Leder flog jedoch weit am Gehäuse vorbei.

Nach dem Seitenwechsel versuchten die Zürcher zunehmend das Heft in die Hand zu nehmen. Dennoch waren es die Gastgeber, die die erste Torchance verzeichnen konnten. Russo scheiterte mit einem Kopfball im Anschluss an einen Corner nur knapp.

Ebenso knapp war es auf der Gegenseite wenige Augenblicke später, als der Ball über Umwege zu Schönbächler kam. Aus bester Abschlussposition zirkelte der Urdorfer den Ball aber um wenige Zentimeter am langen Pfosten vorbei.

Kurz darauf ging der FC Zürich aber dennoch in Führung. Marchesano lancierte am rechten Flügel Schönbächler, dessen Hereingabe von Russo nur ungenügend geklärt werden konnte. Das Leder fiel Winter vor die Füsse, der mit einem satten Flachschuss von der Strafraumgrenze das 1:0 erzielen konnte.

Nach einem kurzen Unterbruch wegen des dichter werdenden Nebels fand der FCZ nicht sofort zurück auf Betriebstemperatur. Stattdessen trugen die Winterthurer einen Angriff über die linke Seite vor. Da sich gleich zwei Angreifer vor dem Tor in die Quere kamen, endete die Aktion einerseits mit einer Abwehr von Vanins und andererseits mit einer Platzwunde von Silvio, dem an dieser Stelle gute Besserung gewünscht sei.

Die Gastgeber liessen sich dadurch jedoch nicht aus dem Konzept bringen und suchten weiter den Ausgleich. Der eingewechselte Sliskovic verzeichnete in der Schlussphase eine Doppelchance, scheiterte mit seinem Abschluss jedoch genauso an Vanins wie mit dem Nachschuss.

Auf der anderen Seite hätte Schönbächler die Partie im Gegenzug entscheiden müssen. Cavusevic legte pfannenfertig für Schönbächler auf, doch dieser brachte das Leder aus kürzester Distanz nicht im Tor unter.

In der Nachspielzeit fiel der zweite Zürcher Treffer dann doch noch. Rodriguez hatte Cavusevic so angeschossen, dass der Ball ins Tor kullerte. Als sich die beiden schon gegenseitig zum Tor beglückwünschten, aberkannte der Schiedsrichter aber den Treffer, da Cavusevic bei der Ballabgabe im Abseits stand.

Die Gastgeber entblössten nun aber die Abwehr zusehends und der FCZ trug seine Angriffe im Minutentakt vor. Cavusevic bediente tief in der Nachspielzeit Schönbächler, der die scharfe halbhohe Hereingabe jedoch nicht verwerten konnte.

Doch wenige Sekunden später bediente Winter mit einem Steilpass Rodriguez, der den gegnerischen Keeper umspielen und zum 2:0 einschieben konnte. Somit sicherte sich der FC Zürich die drei Punkte im dichten Nebel und überwintert somit mit 12 Punkten Vorsprung an der Tabellenspitze. Der Meisterschaftsbetrieb wird dann am 4./5./6. Februar 2017 wieder aufgenommen.

Bild: freshfocus/FCZ
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FC Winterthur
0:2
FC Zürich
Katz (39.)
Katz (40.)
Marchesano (58.)
Winter (65.)
Winter (96.)
Rodriguez (98.)
Schützenwiese, Winterthur 9400 Zuschauer
Schiedsrichter Nikolaj Hänni

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