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FC Zürich - FC Aarau: Stimmen zum Spiel
Happy Birthday Patrik Amstutz

Der FCZ schlägt Aarau mit 3:2

Mit dem FC Aarau gastierte am Ostermontag der einzige Verein der Challenge League im Letzigrund, gegen welchen der FC Zürich noch kein Duell in der zweiten Saisonphase bestreiten konnte. Vor dem ersten Spiel des letzten Meisterschaftsviertels hatte Cheftrainer Uli Forte betont, dass er betreffend Intensität und Qualität an die Partie in Le Mont anknüpfen wolle. Die Zürcher traten dementsprechend mit derselben Startformation wie vor einer Woche gegen Le Mont an.

Das unveränderte Kollektiv wusste auch sogleich zu gefallen. Noch in der ersten Minute behauptete Michael Kempter auf dem linken Flügel den Ball und lancierte mit einem Steilpass Raphael Dwamena, dieser wurde im Strafraum vom Aarauer Torhüter Ulisse Pelloni zu Fall gebracht. Schiedsrichter Alain Bieri entschied auf Penalty, den fälligen Strafstoss verwandelte Roberto Rodriguez sicher zum 1:0.

Der FCZ war in der Startphase klar spielbestimmend und hatte bereits in der fünften Minute die Chance, das Score zu erhöhen. Rodriguez bediente mit einem Querpass Moussa Koné, dieser scheiterte allerdings am stark reagierenden Pelloni. Nur drei Minuten später musste sich der Torhüter der Gäste allerdings erneut geschlagen geben. Marco Schönbächler fand mit seiner punktgenauen Flanke Moussa Koné im Strafraum und dieser konnte per Kopf auf 2:0 für den FC Zürich erhöhen. Es war dies der 12. Saisontreffer des Senegalesen.

Das Heimteam nahm in der Folge das Tempo spürbar aus dem Spiel, kontrollierte die Partie aber und gestand den Gästen aus dem Aargau kaum Chancen zu. Die beste Möglichkeit der Aarauer liess Daniele Romano notieren, als er in der 23. Minute Andris Vanins mit einem tückischen Aufsetzer prüfte. Auch Zürich sorgte bis zur Pause offensiv kaum mehr für zwingende Aktionen und so ging es mit dem schon seit der achten Minute bestehenden Resultat von 2:0 in die Kabine.

Nach dem Seitenwechsel startete der FCZ erneut besser. In der 47. Minute verpasste Schönbächler eine Flanke von Dwamena nur knapp, vier Zeigerumdrehungen später versuchte es Koné akrobatisch mit einem Fallrückzieher. Danach schaffte es Aarau, wie schon so oft in dieser Saison, einen Gang zuzulegen und kam zum Anschlusstreffer. Die Zürcher Hintermannschaft konnte den Ball nur ungenügend klären und am Ende verwertete Geoffrey Tréand einen Abpraller zum zwischenzeitlichen 2:1.

Beflügelt vom ersten Tor kamen die Gäste darauf deutlich besser ins Spiel und verzeichneten auch mehr Ballbesitz. In der Zürcher Offensive schlichen sich Ungenauigkeiten ein, sodass in dieser Phase kaum einmal Gefahr fürs Tor von Ulisse Pelloni entstand. In der 76. Minute fiel dann der Ausgleich für die Gäste. Alessandro Ciarrocchi legte den Ball an der Strafraumgrenze quer auf Sébastien Wüthrich und dieser erwischte Vanins mit seinem Schuss.

Uli Forte reagierte umgehend auf den Gegentreffer und brachte Kay Voser für Michael Kempter sowie Antonio Marchesano für Sangoné Sarr. Nur vier Minuten später kam dann auch noch Dzengis Cavusevic aufs Feld, für ihn nahm der Torschütze Moussa Koné auf der Bank Platz. Die Einwechselspieler waren es, die in der Schlussphase die besten Chancen für den FCZ hatten. Zuerst kam Marchesano nach einem Prellball volley zum Abschluss und verfehlte das Tor aus wenigen Metern nur knapp. Danach hatte Cavusevic gleich zwei Möglichkeiten. Zuerst schoss er nach einer Flanke von Cédric Brunner über das Tor, dann setzte er den Abschluss aus aussichtsreicher Position links am Tor vorbei.

Der FC Zürich warf weiterhin viel in die offensive Waagschale und bekam in der 93. Minute einen weiteren Elfmeter zugesprochen. Roberto Rodriguez wurde im Strafraum gelegt, Bieri entschied erst auf Vorteil und ermöglichte Cavusevic so gar noch einen Abschluss. Danach beurteilte der Unparteiische die Situation aber nochmals neu und pfiff den Strafstoss. Wie schon zu Beginn des Spiels übernahm Rodriguez die Verantwortung und verwandelte souverän zum vielumjubelten 3:2, was den gleichzeitigen Endstand bedeutete.

Für den FCZ geht es am nächsten Montag, 24. April 2017, um 19:45 Uhr mit dem Spitzenspiel gegen Neuchâtel Xamax weiter.

Bild: freshfocus/FCZ
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FC Zürich
3:2
FC Aarau
Rodriguez (P) (2.)
Koné (8.)
Rodriguez (P) (93.)
Pelloni (1.)
Perrier (33.)
Tréand (53.)
Mehidic (57.)
Wüthrich (76.)
Letzigrund, Zürich 9806 Zuschauer
Schiedsrichter Alain Bieri

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