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FC Zürich - FC Winterthur: Stimmen zum Spiel
Vorschau FC Zürich - FC Winterthur

Der FCZ und Winterthur trennen sich 2:2-Unentschieden

Der FC Zürich kommt im Letzigrund gegen das Schlusslicht nicht über ein 2:2 hinaus. Zweimal gingen die Gäste in Führung, doch kurz vor Abpfiff gelang Dwamena mit seinem zweiten Treffer an diesem Abend doch noch der Ausgleich.

Der FCZ wusste insbesondere in der ersten Halbzeit nicht zu überzeugen. Noch bevor das Heimteam ein erstes Mal gefährlich vor dem gegnerischen Tor auftauchte, netzten die Gäste aus Winterthur bereits ein. Da der Unparteiische zuvor jedoch auf Abseits entschied, blieb den Zürchern diese kalte Dusche erspart.

Diese Aktion hätte sich zwar hervorragend als Weckruf geeignet, doch eine solche Wirkung konnte sich leider nicht feststellen lassen. Gefährlich wurde es ein erstes Mal, als Buff sich durch den Strafraum dribbelte und zu Boden ging. Die Pfeife des Unparteiischen blieb jedoch stumm. Schlimmer ins Gewicht fiel aber, dass Buff kurze Zeit später aufgrund dieser Aktion verletzt ausgewechselt werden musste.

Die erste Torchance verzeichneten die Zürcher nach 22 Minuten. Dwamena brachte den Ball flach zur Mitte, wo Rodriguez mit einem Ablenker scheiterte. Das Leder strich schliesslich wenige Zentimeter am langen Pfosten vorbei.

Kurz vor der Pause gingen die Gäste dann in Führung. Der FC Zürich präsentierte sich in der Defensive mehrfach unsortiert und konnte den Ball nicht aus der Gefahrenzone entfernen. Schliesslich kam Radice zum Abschluss und erzielte das 1:0 für den FC Winterthur.

Nach dem Seitenwechsel präsentierten sich die Zürcher zwar präsenter, zwingend waren ihre Aktionen zunächst jedoch kaum. Einzig Winter vergab nach 57 Minuten eine Grosschance, nachdem sich Marchesano durch den Strafraum gewuselt hatte.

In der Folge entwickelte sich Dwamena zum Mann des Spiels. Sein Abschluss aus gut 25 Metern flog zwar noch haarscharf über die Querlatte, und als er nach einer Stunde aus kurzer Distanz am mirakulös reagierenden von Ballmoos scheiterte, waren einige FCZ-Fans der Verzweiflung bereits nahe. Doch die Stunde des jungen Ghanaers sollte noch kommen.

Zuvor vergab jedoch der eingewechselte Koné, nachdem er von Winter lanciert worden war. Nach 73 Minuten flankte schliesslich Winter zu Schönbächler. Dessen Fallrückzieher missriet zwar, wurde jedoch zur perfekten Vorlage für Dwamena, der nur noch zum 1:1 einzuschieben brauchte.

Die Fans waren noch in Jubelstimmung, trotzdem dürfte der eine oder andere sich verdutzt die Augen gerieben haben, denn gemäss Anzeigetafel lag der FCZ bereits wieder zurück.

In der Tat hatte Manuel Sutter nur eine Zeigerumdrehung nach dem Ausgleich einen Konter der Gäste mit der erneuten Führung abgeschlossen, was den FCZ zwang, in der Schlussphase alles nach vorne zu werfen.

Und wieder war es Dwamena, der schliesslich reüssierte, wenn auch unter Mithilfe des gegnerischen Keepers. Ein abgefälschter Ball drohte, sich doch noch ins Tor zu senken, sodass von Ballmoos sich dazu entschied, den Ball wegzufausten statt festzuhalten oder zum Corner zu lenken. So blieb der Ball im Spiel und fiel schliesslich Dwamena vor die Füsse, der seinen zweiten Treffer erzielen konnte.

In der Nachspielzeit wäre dem FC Zürich gar beinahe noch der Siegtreffer geglückt. Eine Flanke von Voser fand den freistehenden Koné zentral vor dem Tor, der diese hochkarätige Gelegenheit jedoch vergab. Kurz vor dem Schlusspfiff versuchte sich Kukeli noch aus der Distanz. Sein Schuss wurde aber leicht abgefälscht und strich aufreizend knapp am Pfosten vorbei.

Danach ertönte der Schlusspfiff, in einer Partie, in welcher der FC Zürich zu spät die Initiative ergriff, als dass er sich den Sieg verdient gehabt hätte. Nach der Nationalmannschaftspause wird der FCZ sein nächstes Meisterschaftsspiel austragen. Am Samstag, 1. April wird um 19.00 Uhr der FC Schaffhausen im Letzigrund gastieren.

Bild: freshfocus/FCZ
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FC Zürich
2:2
FC Winterthur
Bangura (64.)
Dwamena (73.)
Dwamena (86.)
Radice (39.)
Sutter (45.)
Roth (53.)
Frontino (55.)
Ljubicic (65.)
Sutter (75.)
Letzigrund, Zürich 10260 Zuschauer
Schiedsrichter Nikolaj Hänni

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