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Abschlusssieg im Letzigrund
Schweizerinnen im Einsatz

Fabienne Humm im Fokus

Fabienne Humm der FC Zürich Frauen spielt bereits seit 10 Jahren bei den Zürcherinnen. Als Captain führt sie das Team aufs Feld. Zum Jubiläum haben wir ihr ein paar Fragen gestellt.

Hat sich in den letzten Jahren viel für dich verändert?
Fabienne: "Als ich vor 10 Jahren von Schlieren zum FC Zürich gewechselt bin, hätte ich mir nicht erträumt, dass ich einmal so erfolgreich in meiner Fussballkarriere sein werde. Verändert hat sich allgemein auch viel. Sicherlich war ein grosser Punkt der Umzug vom Sportplatz Eichrain in Seebach auf die Sportanlage Heerenschürli. Aber auch fünf verschiedene Trainer und verschiedenste Mitspielerinnen haben meinen Weg begleitet."

Erinnerst du dich an deine ersten Momente bei Zürich zurück?
Fabienne: "Ich war damals vom FC Schlieren aus der Nationalliga B zu den FC Zürich Frauen gewechselt und hatte mit Gubi eine Trainerin die von Anfang an auf mich gesetzt hatte. So bekam ich bereits ab dem ersten Moment sehr viel Spielzeit und konnte mich gezielt weiterentwickeln."

Welche schönen Erinnerungen prägen deine Laufbahn bei den Zürcherinnen?
Fabienne: "Da gibt es wirklich ein paar.
Von Inka Grings und Sonja Fuss konnte ich enorm profitieren und Dorjee Tsawa hat aus mir die Spielerin gemacht, die ich heute bin.
Zusätzlich war es der Gewinn von Meister- und Cuptitel sowie auch individuellen Titel. Ganz besonders, wenn ich als Captain die Pokale entgegen nehmen durfte. Ebenfalls habe ich jedes Spiel im Letzigrund genossen und auch an jedes einzelne meiner Tore erinnere ich mich gerne zurück."

Sind noch viele Spielerinnen in der Liga vertreten gegen die du schon häufiger gespielt hast?
Fabienne: "Nicht mehr so viele, aber ich habe noch einige in der Mannschaft mit denen ich schon seit Jahren zusammenspiele."

Was ist deine wichtigste Aufgabe als Kaptain der FC Zürich Frauen?
Fabienne: "Ich versuche so gut es geht ein Vorbild zu sein, eine Begleitperson für die jungen Spielerinnen zu sein und in wichtigen Spielen Verantwortung zu übernehmen. Mir ist sehr wichtig, dass wir als Team auftreten, unsere Ziele zusammen erreichen und jede sich auf ihre Art und Weise weiter entwickeln kann.
Ich muss diese Saison wirklich ein grosses Kompliment an meine Mitspielerinnen machen, jede Spielerin hat ihren Teil dazu beigetragen, dass wir so ein starkes Kollektiv waren. Schade ist die Saison nun zu Ende ist."

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