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Kurzes Interview mit den LetziKids U9 über ihre Erfahrungen während der Coronazeit

Mit diesem kurzen Interview möchten wir über die Erfahrungen der LetziKids U9 während dieser aussergewöhnlichen Zeit berichten. Aufgrund der Coronakrise wurden leider alle LetziKids-Aktivitäten seit anfangs März bis Ende Juni 2020 eingestellt. Wir haben die LetziKids U9 befragt, wie sie diese vier Monate ohne Trainings und Turniere erlebt haben.

Was haben die LetziKids U9 während dem Lockdown am meisten vermisst?

Am meisten vermisst wurden die Turniere und natürlich das Fussballspielen auf dem Utogrund, da die meisten Schulareale und Sportanlagen abgesperrt waren. Das MiniCamp während den Frühlingsferien, welches die LetziKids immer sehr lieben, konnte leider auch nicht stattfinden. Auch wurden die Schulfreunde und Teamkameraden sehr vermisst. Nebst dem Legoland und anderen Vergnügungen haben einige auch die Zeit in der Schule vermisst.

Was war die grösste Herausforderung und wie haben die Kids die Coronazeit gemeistert?

Das selbständige Arbeiten war anspruchsvoll. Den Schulstoff alleine zu bewältigen war eine grosse Herausforderung. Am schwierigsten war es, die Schutzregeln einzuhalten, wie zum Beispiel die Abstandsregeln und den Körperkontakt zu den Kollegen zu meiden. Die Motivation und Disziplin für die Hausaufgaben und das Homeschooling aufzubringen war für viele gar nicht einfach. Besondere Aufgaben wie die Ordnung im Zimmer, das Helfen zuhause oder das Füttern der Haustiere wurden seitens der Eltern mehr als sonst gefragt.

Gab es auch Vorteile?

Es gab viel mehr Freizeit als sonst und weniger Stress wie beispielsweise von der Schule pünktlich ins Training zu kommen. Mehr Zeit mit der Familie zu verbringen wurde geschätzt. Als man wieder raus durfte, spielten die meisten draussen mit den Nachbarskindern oder haben im Garten im Gummi-Pool gechillt. Den Tag selber einzuteilen war für einige von Vorteil. Vor allem, weil man am Morgen ein bisschen länger ausschlafen oder am Abend „gamen“ konnte. Das Zeitgefühl etwas zu verlieren schien für die LetziKids etwas Positives zu haben. Insgesamt war es vorwiegend eine tolle Zeit für die Kids.

Was nehmen die Kids aus dieser Erfahrung mit?

Gesundheit ist alles im Leben. Dass nicht alles selbstverständlich ist und man die Sachen schätzen soll, die man hat. Oder dass das Leben sich einfach von heute auf morgen verändern kann, sodass man beispielsweise nicht mehr verreisen kann. Verantwortung übernehmen und Selbstdisziplin sind auch im Privatleben wichtig, nicht nur im Fussball. Die LetziKdis haben gelernt, flexibler zu sein und etwas kreativer zu denken.

Was haben die LetziKids U9 alles gemacht, um fit zu bleiben?

Die LetziKids waren oft draussen, haben sich viel bewegt und polysportive Aktivitäten ausgeübt: Trottinett, Velo, Skateboard, Rollerblades, Trampolin, Wandern, Vita-Parcours, Pingpong, Fischen oder Seilspringen. Die Home-Parcours waren sehr lustig, aber ein wenig stressig für die Eltern. Als endlich viele Wiesen wieder geöffnet wurden, spielten die LetziKids mit Freunden oder FCZ-Kollegen natürlich auch Fussball. Nun können die LetziKids und deren Familien die verdienten Sommerferien geniessen und sich mental auf die kommende Saison vorbereiten.

Wir freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen im Utogrund und wünschen allen viel Optimismus und eine schöne Sommerzeit!

Bild: FCZ
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