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Mit dem Kopf schon beim Derby
Der FC Zürich erhält einen richtigen Campus

Der Bonus in Larnaka und die Gedanken an GC

Bei so viel Schicksalhaftem, das den FC Zürich in den vergangenen Wochen erfasst hat (das Stadion, das Stadion), muss das heutige Spiel gegen Larnaka einem Verschnaufer gleichkommen. Es ist wieder einmal Europa-League-Abend, der FCZ hat sich bereits für die nächste Runde qualifiziert - alles was kommt, scheint Bonus.

Wer nun auf grosse Einwände von Trainer Ludovic Magnin wartet, macht das vergebens. Klar, man wolle Gruppenerster werden, doch da ist eben auch das Derby gegen GC am Sonntag. Magnin denkt bereits an diesen Match und sagt: «Ich werde ein, zwei Spieler schonen», sagt er. Klar ist, dass Hekuran Kryeziu nicht dabei sein wird, er bekommt eine Pause, ebenfalls pausieren muss weiterhin Assan Ceesay, der verletzte Stürmer. Es ist wohl das grösste Personalproblem von Magnin, denn es ist von zweilagiger Natur. In der ersten Mannschaft muss er mit Stephen Odey mit einem einzigen nominellen Stürmer auskommen, einerseits. Und andererseits kann er keinen aus dem Nachwuchs ins Team holen - eine Praxis, die er auf anderen Positionen immer wieder mit Erfolg angewandt hat. Doch in der FCZ-Akademie fehlen talentierte Jungstürmer. Es ist ein Missstand, den der Verein in den vergangenen Monaten eingehend analysiert hat und in der Zukunft korrigieren will.

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