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Der Rückkehrer, der nie weg war
Von Fussballverächtern bis zu Hochhaushassern: Die vielen Gegner des Zürcher Stadionprojekts

Die fünf Neuen des FCZ

Hekuran Kryeziu, der Ballverteiler

Hekuran Kryeziu ist einer der dem FCZ sofort helfen soll. Bickel beschreibt den von Luzern ablösefrei gekommenen Mittelfeldspieler als: «souverän, ruhig, unproblematisch». Seine Stärken liegen in der Spielintelligenz und im Zweikampf. Der 25-Jährige soll die Bälle verteilen und zum Führungsspieler werden.

Salim Khelifi, der Dribbler

Salim Khelifi kommt von Eintracht Braunschweig aus der zweiten Bundesliga. Beim FCZ zeigte man sich überrascht, in welchem athletischen Topzustand der Schweizer mit tunesischen Wurzeln in Zürich eintraf. Der 24-Jährige hat in vier Jahren Braunschweig 78 Ligaspiele absolviert, im letzten Halbjahr aber nur zwei. Trotzdem hält Trainer Magnin viel von ihm: «Er ist stark im Eins-gegen-eins, man wird bald sehen, dass er uns in der Angriffshälfte helfen kann.»

Andreas Maxsö, der Ruhige

Andreas Maxsö beschreibt sich mit einem Wort: ruhig. Der 24-jährige Däne kam vom türkischen Club Osmanlispor. Dort hat der Innenverteidiger zuletzt wenig gespielt. Er braucht noch ein paar Wochen, bis er sein Toplevel erreicht. Seine Stärken: Er ist gross, kopfballstark und hat eine passable Spieleröffnung.

Becir Omeragic, der Hochtalentierte

Becir Omeragic ist 16 Jahre alt, bereits 1,87 Meter gross und Innenverteidiger. Er gehört in seinem Alter zu den grössten Talenten auf seiner Position - weltweit. Vereine wie Bayern oder Barcelona zeigten Interesse. Sportchef Bickel kommt bei ihm ins Schwärmen: «Er hat das ganze Paket. Guter Charakter, gute Technik, gute Physis.» Wenn alles normal laufe, werde er einmal bei einem der ganz grossen Vereine spielen. Beim FCZ soll er zum Profi reifen, mit der ersten Mannschaft mittrainieren und regelmässig für die U-21 spielen.

Hakim Guenouche, der Begabte

Hakim Guenouche ist 18, Linksverteidiger und spielt für Frankreichs U-17-Nationalteam. Er hat von Nancy-Lorraine nach Zürich gewechselt. Auch deswegen, weil er durch die FCZ-Partnerschaft mit Bournemouth gute Perspektiven sieht, einmal in England in der Premier League zu spielen. Auch er wird seine ersten Spiele in der U-21 machen.

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