Magnin glüht
Die Wattwilerin Lorena Baumann ist Verteidigerin beim FC Zürich

Was ist nun ein gutes Los?

Traumlos: Ancillo Canepa würde gern nach England reisen. Arsenal und Chelsea wären möglich. Mit Inter Mailand ist ein weiterer klingender Name in der Verlosung - ein Auftritt im San Siro ist immer ein Erlebnis. Apropos Erlebnis: Auch Eintracht Frankfurt gehört in diese Kategorie. Vor allem dank den fussballverrückten Fans, die auch auswärts für Furore sorgen.

Undankbar: Die Mehrheit der 15 möglichen Gegner klingt zwar nicht ganz so attraktiv, verfügt jedoch über viel Qualität. Betis Sevilla etwa spielte jüngst Barcelona phasenweise an die Wand und gewann im Camp Nou 4:3. Stadtrivale FC Sevilla steht in La Liga auf Platz 2, und Valencia versprüht zwar nicht mehr den Glanz früherer Tage, zeigte aber gegen YB, dass es für Schweizer Teams normalerweise zu stark ist. Möglich wäre auch ein Duell mit Seferovic und Benfica Lissabon. Ebenfalls ungemütlich: Dinamo Zagreb. Mit dem Schweizer Nationalstürmer Gavranovic verloren die Kroaten in der Champions-League-Qualifikation gegen YB nur knapp.

In Reichweite: Als Gruppenzweiter gibt es für den FCZ kaum Gegner, die an einem normalen Arbeitstag schlagbar sind. Vielleicht Salzburg - ein Sieg gegen die Österreicher sollte für ein Schweizer Team in Reichweite sein. Oder Genk, eine Truppe ohne grosse Namen. Ihre letzten Torschützen hiessen: Gano, Paintsil, Berge und Aidoo. (fas)

Die möglichen Gegner bei der Auslosungder Sechzehntelfinals am Montag

Salzburg
Zenit St. Petersburg
Dinamo Zagreb
Arsenal
Betis Sevilla
Villarreal
Frankfurt
Genk
FC Sevilla
Dynamo Kiew
Chelsea
Inter Mailand
Napoli
Benfica Lissabon
Valencia

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