Erinnerungen an die Horrorshows
Der FCZ gibt weiterhin Rätsel auf

Der FCZ-Trainer Magnin ist zuversichtlich für das Cup-Spiel in Wil: «Wir sind besser»

Magnin leuchtet, wenn er von Cédric Brunners spätem Siegtreffer im Halbfinal gegen GC im Februar 2018 erzählt, er strahlt, wenn er auf den Cupsieg danach gegen YB angesprochen wird. Und über das Ausscheiden im Halbfinal gegen den FC Basel im letzten April sagt er: «Wir waren die bessere Mannschaft.»

Die bessere Mannschaft ist der FC Zürich laut Magnin auch im Vergleich zum FC Wil, «bei allem Respekt». Die Frage werde sein, ob seine Mannschaft auch zeigen werde, dass sie besser ist. In der IGP-Arena im Wiler Bergholz trifft der FCZ im Sechzehntelfinal auf die Mannschaft von Trainer Ciriaco Sforza, dessen junges Team in der Challenge League gut gestartet ist.

Mit Krasniqi, Rohner und Kamberi hat der FCZ derzeit drei Spieler in die Ostschweiz ausgeliehen. Er hoffe nicht, dass ausgerechnet diese drei zeigen werden, dass sie zu Unrecht keinen Platz im FCZ-Kader bekommen haben, sagt Magnin. Armando Sadiku schoss auch einmal als FCZ-Ausleihspieler den Siegtreffer für Vaduz gegen den FC Zürich. «Wir sind der Favorit und müssen gewinnen, alles andere wäre eine Blamage», sagt Magnin.

Nach dem misslichen Saisonstart hat der FCZ in der Nationalmannschaftspause nochmals neue Spieler verpflichtet. Wobei Pa Modou eigentlich kein Neuer ist, sondern einen Vertrag bekommen hat, nachdem er im Juni wegen physischer Probleme nicht mehr genehm war. Der ärztliche Befund laute nun vier Monate später, dass Pa Modou im Gegensatz zum Frühling wieder fit sei.

Tosin Aiyegun heisst ein nigerianischer Stürmer mit Erfahrung in Lettland, Mittelfeldspieler Vasilije Janjicic ist vom Hamburger SV zurück zum FCZ gekommen. Ob die neuen Spieler auch das Kader verstärken, kann Magnin noch nicht abschätzen. «Wichtig ist, dass sich der Konkurrenzkampf wieder erhöht», sagt er.

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