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Der SC Kriens wehrt sich gegen die Zwänge des Profifussballs – aber geht das überhaupt?
Der FCZ-Trainer Magnin und Luzern-Coach Häberli nerven sich

Der FCZ und die Mission Titelverteidigung

Die Reise begann in Basel, führte nach Bern und zurück nach Zürich: In der ersten Cuprunde setzte sich der FCZ gegen den Zweitligisten Concordia mühelos 6:0 durch, tat sich dann beim 4:2 gegen Promotion-League-Verein Breitenrain schon etwas schwerer und setzte sich schliesslich im Achtelfinal gegen Erstligist Red Star aus der Nachbarschaft nur 3:2 durch. Nun haben die Zürcher gegen den SC Kriens Heimvorteil, gegen den letzten im Wettbewerb verbliebenen Unterklassigen. Trainer Ludovic Magnin hat nicht vor, Personal zu schonen. Der Cup ist für den Titelverteidiger die einzige Chance, um in dieser Saison eine Trophäe zu holen. Magnin sagt: «Wir wissen um die Wichtigkeit dieses Spiels.»

Gegen die Krienser, deren Coach Bruno Berner seine ersten Trainererfahrungen von 2012 bis 2015 in der FCZ Academy sammelte, gab es das letzte Cupduell im November 2007. Damals gewann der FCZ im Achtelfinal auswärts 3:0 dank Toren von Tihinen (2) und Raffael. In der heutigen Partie muss Magnin auf die verletzten Marchesano, Pa Modou und Untersee verzichten.

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