Der FCZ spielt gegen Villarreal 1:1-Unentschieden
Vorschau FC Zürich - Villarreal CF

FC Zürich - Villarreal CF: Stimmen zum Spiel

Nach dem 1:1-Unentschieden gegen Villarreal bleibt es bis zum letzten Europa-League-Gruppenspiel hochspannend und sämtliche Teams der Gruppe L können noch in die Sechzehntelfinals vorstossen. Nach der Partie haben wir uns in der MixedZone und an der offiziellen Medienkonferenz umgehört und einige Stimmen der Direktbeteiligten gesammelt. Für den FCZ analysierten Marco Schönbächler, Burim Kukeli, Roberto Rodriguez, Alain Nef sowie Cheftrainer Uli Forte die Partie, für Villarreal kam Coach Fran Escriba zu Wort.

Marco Schönbächler: „Wir haben heute gesehen, dass wir in der Challenge League verdient Erster sind. Obwohl wir gegen Villarreal vor allem in der ersten Halbzeit etwas Mühe bekundeten, verzeichneten wir in der zweiten Halbzeit dann zunehmend mehr Ballbesitz und konnten ein gerechtes 1:1-Unentschieden herausholen. Zwar haben wir Osmanlispor zuhause bezwingen können, die Auswärtspartie wird jedoch nochmals eine andere Nummer werden. Wir geben alles und wollen weiterkommen!“

Burim Kukeli: „In der ersten Halbzeit hatten wir vor Villarreal etwas zu viel Respekt und unser Positionsspiel war nicht optimal. In der zweiten Hälfte haben wir dann alles riskiert und sind am Ende belohnt worden. Schade ging der Ball am Schluss nicht nochmals rein, dann wären wir mit einem Bein weiter gewesen. Nun kommt es in Ankara zum Finalspiel und nur ein Sieg bringt uns weiter!“

Roberto Rodriguez: „Villarreal konnte vor allem in der ersten Halbzeit seine Klasse ausspielen. Im zweiten Durchgang agierten wir dann noch offensiver und kamen zum Ausgleich. Nun geht es nach Ankara in den Hexenkessel zum Finale.“

Alain Nef: „Schade haben wir in der ersten Halbzeit nicht so gepowert wie in der zweiten. Am Schluss wäre resultatmässig sogar noch mehr drin gelegen. Wir freuen uns auf das Finalspiel in der Türkei und versuchen einen optimalen Match zu zeigen.“

Fran Escriba: „Wir haben heute sehr viele Chancen gehabt und müssten die Partie eigentlich gewinnen. Gegen Ende hat der FCZ allerdings sehr direkt gespielt, was nicht einfach für uns war. Trotzdem haben wir heute zwei Punkte verloren.“

Uli Forte: „Das war ein Hitchcock-Finale. In der ersten Hälfte haben wir nicht so agiert, wie wir uns das vorgenommen hatten und spielten zu viele Fehlpässe. Dank seinen Paraden hielt uns Vanins im Match, sodass wir nur mit einem Tor Rückstand in die Pause gingen. In der zweiten Halbzeit kamen wir dann besser ins Spiel und Villarreal hatte seinerseits nur noch einige wenige Konterchancen. Am Schluss standen sechs Offensivkräfte auf dem Platz, es ging ein Ruck durch die Mannschaft und wir konnten den Ausgleich erzielen. Beinahe wäre uns noch ein Lucky Punch gelungen, Adi Winter scheiterte jedoch nach einem Einwurf von Nef und der Kopfballverlängerung von Kecojevic. Das 2:1 wäre jedoch zu viel des Guten gewesen. Wir sind zufrieden mit dem Schlussresultat, akzeptieren dieses und freuen uns auf das Finale in Ankara.“

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