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1/8-Finale Helvetia Schweizer Cup: Der FCZ trifft auf den FC Red Star Zürich
Vorschau FC Breitenrain - FC Zürich

Der FCZ gewinnt gegen den FC Breitenrain mit 4:2

Der FC Zürich besiegt den FC Breitenrain in der zweiten Runde des Helvetia Schweizer Cups mit 4:2 und qualifiziert sich damit für den Achtelfinal. Der Stadtclub führte zur Pause durch Treffer von Stephen Odey, Benjamin Kololli und Alain Nef mit 3:0, ehe die Partie im zweiten Durchgang nach dem Anschlusstreffer von Breitenrain kurzzeitig nochmals spannend wurde. Den Schlusspunkt setzte Roberto Rodriguez mit dem Tor zum 4:2 in der 93. Minute.

Der Stadtclub, bei welchem Andreas Maxsø sein Debüt in der Startformation bei einem Pflichtspiel gab, ergriff in der Partie gegen den FC Breitenrain von Beginn weg die Initiative und ging bereits in den Startminuten in Führung. Stephen Odey köpfte den Ball nach einer genauen Hereingabe zum 1:0 aus Zürcher Sicht in die Maschen (4.). Zürich kontrollierte das Spiel, auch wenn der Berner Quartierverein mit schnellen Kontern versuchte, den FCZ vor Probleme zu stellen. Die beste Chance zum Ausgleich hatte Artian Kastrati in der siebten Minute, er scheiterte jedoch an FCZ-Keeper Andris Vanins.

In der 23. Spielminute erhöhte der FC Zürich dann auf 2:0. Benjamin Kololli fand im Mittelfeld viel Raum vor, wusste diesen zu nutzen und traf aus rund 25 Metern mit einem satten Schuss sehenswert ins Tor. Bis fünf Minuten vor der Pause blieb es bei diesem Zwischenstand, ehe der Stadtclub den 3:0-Pausenstand erzielen konnte. Zuerst scheiterte Antonio Marchesano mit einem Flachschuss am Berner Torhüter Felix Hornung, welcher zum Eckball klärte. Bei der anschliessenden Ecke von Pa Modou behielt Alain Nef dann aber die Übersicht und traf per Kopf (40.)

Nach dem Seitenwechsel traten beide Mannschaften unverändert auf den Platz, wobei der Vertreter aus der Promotion League den Respekt vor dem FCZ abgelegt hatte und sich nun vermehrt in die Offensive wagte. Es dauerte bis zur 58. Minute, ehe der FC Zürich die nächste Torchance notieren liess. Marchesano schlenzte den Ball aus 16 Metern knapp am Tor des Heimteams vorbei. Es folgte ein Doppelwechsel für frische Kräfte in der Offensive beim Stadtclub, bei welchem Kololli und Salim Khelifi durch Rodriguez und Adrian Winter ersetzt wurden (64.).

Die 3031 Zuschauer auf dem Sportplatz Spitalacker sahen fortan einen immer aufsässiger agierenden FC Breitenrain, welcher sich mehrere Torchancen erarbeitete. In der 74. Minute klärte Vanins in Zusammenarbeit mit seinen Vordermännern einen Abschluss von Kastrati in extremis. FCZ-Cheftrainer Ludovic Magnin nahm daraufhin einen weiteren Wechsel vor und brachte mit Toni Domgjoni für Odey einen Mittelfeldspieler für einen Stürmer in die Partie (75.). Dennoch verkürzte Breitenrain in der 82. Minute durch Raphael Kehrli auf 1:3, wodurch beim Heimteam neue Energien freigesetzt wurden. Tatsächlich gelang Miroslav Konopek dann in der 90. Spielminute gar der 2:3-Anschlusstreffer.

Den Schlusspunkt setzte jedoch der eingewechselte Rodriguez in der 93. Minute, indem er den Berner Torhüter umspielte und zum 4:2-Schlussresultat einschob. Der Stadtclub steht damit im Achtelfinale des Helvetia Schweizer Cups, die Begegnungen werden morgen Sonntag nach den letzten Partien der zweiten Cuprunde ausgelost.

Weiter geht es für den FC Zürich am kommenden Donnerstag, 20. September 2018, mit dem ersten Spiel der UEFA Europa League auswärts gegen den AEK Larnaca FC. Anpfiff im GSP-Stadion von Nikosia ist um 21:00 Uhr.

Bild: Keystone/FCZ Bild: Keystone/FCZ
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FC Breitenrain
2:4 (0:3)
FC Zürich
Galli (49.)
Schmied (73.)
Kehrli (82.)
Schwab (86.)
Konopek (90.)
Schwab (95.)
Odey (4.)
Kololli (23.)
Nef (40.)
Rodriguez (93.)
Sportplatz Spitalacker 3031 Zuschauer
Schiedsrichter Fedayi San

FC Breitenrain

30Hornung
3Schmied
5Galli (C)
6Schwab
7Shalaj
8Colic75.
9Konopek
17Lüthi
18Kastrati75.
19Schirinzi
35Stoller67.

Ersatz

1Kiener (ET)
11Ciftci75.
13Briner67.
20Hurter
21Kehrli75.
24Rebronja
25Freiburghaus

FC Zürich

1Vanins
3Maxsø
6Pálsson (C)
10Marchesano
13Nef
15Odey75.
18Pa Modou
21Aliu
22Rüegg
70Kololli64.
94Khelifi64.

Ersatz

25Brecher (ET)
7Winter64.
14Domgjoni75.
27Schönbächler
31M.Kryeziu
68Rodriguez64.
71H.Kryeziu
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