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FCZ trennt sich von Uli Forte - Ludovic Magnin wird neuer Cheftrainer
Der FCZ und der FC Luzern trennen sich 1:1-Remis

FC Zürich - FC Luzern: Stimmen zum Spiel

Nach dem 1:1-Unentschieden gegen den FC Luzern haben wir uns in der MixedZone und an der offiziellen Medienkonferenz umgehört und einige Stimmen der Direktbeteiligten gesammelt. Für den FCZ analysierten Adrian Winter, Michael Frey und Cheftrainer Uli Forte die Partie, für Luzern bewerteten Hekuran Kryzeiu, Francisco Rodriguez sowie Coach Gerardo Seoane die 90 Minuten im Letzigrund.

Adrian Winter: "In der ersten Halbzeit haben wir überhaupt nicht ins Spiel gefunden und gerieten deshalb auch in Rückstand. In der zweiten Hälfte waren wir dann aggressiver und fanden auch etwas besser ins Spiel. Trotzdem können wir mit diesem Punkt nicht zufrieden sein."

Michael Frey: "In der zweiten Halbzeit waren wir die spielbestimmende Mannschaft und hatten einige gute Aktionen. Deshalb geht dieser Punkt in Ordnung. Trotzdem war ein Sieg unser Ziel und wir hatten uns mehr für diese Partie vorgenommen."

Hekuran Kryeziu: "In der ersten Halbzeit haben wir gut gespielt und gingen verdient in Führung. Leider konnten wir nicht auf 2:0 erhöhen und liessen die Zürcher mit dem Ausgleichstreffer wieder zurück ins Spiel kommen. Wir wissen aber, wo wir im Winter standen und deshalb können wir mit diesem Punkt leben."

Francisco Rodriguez: "Der FCZ fand in der ersten Hälfte nicht ins Spiel und war nicht präsent, deshalb wäre ein zweiter Treffer von uns wichtig gewesen. Doch mit den vier Punkten aus dem letzten Sieg und dem heutigen Unentschieden hier in Zürich können wir sicher zufrieden sein."

Gerardo Seoane: "Wir spielten eine gute erste Halbzeit, wo wir sehr präsent waren und gute Torchancen kreierten. Der FCZ kam dann besser aus der Kabine und mit den Qualitäten die ein Michael Frey oder Raphael Dwamena mitbringen, hatte sich der Ausgleichstreffer abgezeichnet. Trotzdem hatten auch wir in der zweiten Spielzeit die Möglichkeiten, um ein zweites Tor zu schiessen."

Uli Forte: "In der ersten Halbzeit waren wir nicht bereit. Wir produzierten zu viele Fehlpässe und kreierten kaum Torchancen. Nach der Pause waren wir dann dynamischer und übten mehr Druck auf den FC Luzern aus. Wenn wir diese zwei komplett verschiedenen Hälften anschauen, können wir mit diesem Punkt zufrieden sein."

Bild: Keystone/FCZ
Bild: Keystone/FCZ

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