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UEFA Europa League: Die Los-Töpfe sind bekannt
Der FC Zürich verpflichtet Stürmer Assan Ceesay

Vorschau FC Lugano - FC Zürich

Am kommenden Samstag, 1. September 2018, reist der Stadtclub für die sechste Runde der Raiffeisen Super League ins Tessin zum FC Lugano. Anpfiff im Stadio Cornaredo ist um 19:00 Uhr.

Im Klassiker teilten sich der FC Zürich und der FC Basel 1893 am vergangenen Sonntag beim 1:1-Remis die Punkte. Das Team von Cheftrainer Ludovic Magnin konnte dabei einen 0:1-Pausenrückstand in der zweiten Hälfte durch einen Kopfballtreffer von Pa Modou ausgleichen. Mit acht Zählern aus fünf Partien liegt der Stadtclub hinter YB (15 Punkte) und Basel (8) aktuell auf dem dritten Tabellenplatz. Rückblickend auf das Spiel gegen den FCB meinte Magnin: "Die Art und Weise wie wir unseren Matchplan in der ersten Halbzeit umgesetzt haben, war erfreulich. Wir waren gut organisiert und sind defensiv kompakt gestanden. Nichtsdestotrotz mussten wir bei der einzigen Torchance von Basel ein Gegentor hinnehmen. In der zweiten Hälfte sind wir dominant aufgetreten und verdient zum Ausgleich gekommen."

Die Luganesi starteten ihrerseits etwas durchzogen in die neue Spielzeit 2018/2019. Auf den 2:1-Startsieg auswärts gegen den FC Sion folgten zwei Niederlagen im Heimspiel gegen den BSC Young Boys (0:2) und in der Auswärtspartie beim FC Luzern (2:4). Zudem mussten die Tessiner im Spiel gegen den Grasshopper Club trotz 2:0-Führung noch den späten Ausgleich zum 2:2-Endstand hinnehmen. In der letzten Partie trennte sich der FC Lugano mit dem FC Thun 1:1-Unentschieden, wodurch die Bianconeri in der Tabelle momentan auf dem achten Rang stehen. Vorausschauend auf die Partie gegen die Tessiner sagte Magnin: "Lugano ist defensiv stabil und daheim schwierig zu bezwingen. Es wird ein harter Kampf im Cornardeo, doch mit Wille und Entschlossenheit wollen wir uns die drei Punkte auswärts holen."

Während der Transferperiode im Sommer verzeichnete die Mannschaft von Guillermo Abascal mehrere Zu- und Abgänge. Ein gewichtiger Abgang war Davide Mariani, welcher in der vergangenen Saison wettbewerbsübergreifend 17 Scorerpunkte (sechs Tore, elf Assists) erzielte. Der Ex-FCZ’ler wechselte nach Bulgarien zu Levski Sofia. Auch Vladimir Golemic (Crotone), Stefano Guidotti (Chiasso), Steve Rouiller (Servette), Silvano Schäppi (Wil) und Cristian Ledesma verliessen den FC Lugano. Der 24-jährige Stürmer Assan Ceesay, welcher in der Meisterschaft und im Cup wettbewerbsübergreifend vier Treffer erzielte, wechselte gestern Nachmittag zum FCZ. Auf der Gegenseite verstärkten sich die Tessiner mit Mijat Maric (KSC Lokeren), Petar Brlek (Wisla Krakau), Ákos Kecskés (Korona Kielce), Valon Fazliu (Rapperswil), Edoardo Masciangelo (Piacenza) und erst gestern wurde der Transfer von Miroslav Covilo (Cracovia Krakau) bekannt gegeben. Aus dem eigenen Nachwuchs wurden Emerson Crepaldi (U21), Lucio Soldini und Salah Aziz Binous (beide U18) ins Kader der ersten Mannschaft geholt. Zudem verpflichtete Lugano mit Juan Maraver einen neuen Assistenztrainer.

In der vergangenen Spielzeit resultierten gegen den FC Lugano aus vier Begegnungen ein torloses Unentschieden, ein 1:1-Remis und zwei 3:0-Siege im heimischen Letzigrund. Im Cornaredo ist der FCZ seit dem Wiederaufstieg der Luganesi im Jahr 2015 ungeschlagen (Quelle: dbfcz.ch).

FC Lugano – FC Zürich
Samstag, 1. September 2018, 19:00 Uhr
Stadio Cornaredo, Lugano

Zürich ohne Rüegg (gesperrt). Kempter und Sarr (beide verletzt/rekonvaleszent).

Bild: Keystone/FCZ
Bild: Keystone/FCZ

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