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Der FCZ unterliegt Sion mit 1:2
Der FCZ verliert bei Bayer 04 Leverkusen mit 0:1

Vorschau FC Zürich - FC Sion

Trotz der knappen 0:1-Niederlage auswärts bei Bayer 04 Leverkusen nahm der Europa-League-Abend von vergangenem Donnerstag für den FC Zürich ein positives Ende. Aufgrund des torlosen Remis im Parallelspiel zwischen Ludogorets und Larnaca steht bereits nach vier Spieltagen fest, dass der FCZ europäisch überwintert und im kommenden Februar in der K.-o.-Phase der UEFA Europa League antreten wird. Nun gilt es für den Stadtclub wieder in der Meisterschaft ernst. Morgen Sonntag, 11. November 2018, gastiert der FC Sion in der 14. Runde der Raiffeisen Super League um 16:00 Uhr im Stadion Letzigrund.

FCZ-Cheftrainer Ludovic Magnin warnt vor dem Spagat zwischen Europa League und Meisterschaft: "Nach dem Heimsieg gegen Leverkusen ist uns in St.Gallen kein positives Ergebnis gelungen. Im morgigen Spiel wollen wir dies besser machen. Gegen Sion braucht es dafür aber eine Spitzenleistung von uns."

Der FC Sion steht aktuell mit elf Punkten auf dem achten Tabellenrang und weist damit gleich viele Zähler auf, wie die dahinter platzierten Clubs Neuchâtel Xamax und GC. Die Walliser starteten mit zwei Siegen sowie vier Niederlagen aus den ersten sechs Partien in die neue Saison, woraufhin Cheftrainer Maurizio Jacobacci sein Amt niederlegen musste. Seit dem siebten Spieltag der Meisterschaft steht neu Murat Yakin beim FC Sion an der Seitenlinie.

Auch mit dem neuen Trainer holte Sion allerdings erst einmal drei Punkte. Dem Sieg in Luzern (3:1) stehen zwei Unentschieden gegen Xamax (1:1) und GC (0:0) sowie vier Niederlagen aus den Duellen mit Thun (1:4), dem FCZ (1:2), dem BSC Young Boys (2:3) und St.Gallen (0:1) gegenüber. In Sitten wartet man seit der neunten Meisterschaftsrunde auf einen Sieg. Auffällig bei der Equipe von Yakin ist jedoch, dass nur noch sehr wenige Gegentore zugelassen werden. Sion gestand dem Gegner in vier der letzten fünf Partien jeweils maximal ein Tor zu, einzige Ausnahme bildete die Partie in Bern. "Die Sittener sind momentan sehr schwer zu knacken. Sie stehen sehr organisiert", so Magnin.

Zu Saisonbeginn verstärkten die Walliser zwar ihre Offensive und verpflichteten mit Itaitinga, Roberts Uldrikis, Jared Khasa, Yassin Fortune, Philippe und Moussa Djitté gleich sechs neue Stürmer. Die Neuen kamen im Sion-Dress aber noch nicht wie gewünscht auf Touren und erzielten zusammen erst acht der 19 Sittener Tore. Bester Torschütze des FC Sion neben Djitté ist der zurzeit verletzte Ex-FCZ'ler Anto Grgic mit drei Treffern.

Das erste Duell der Saison entschied er FC Zürich am 27. September im Sittener Tourbillon für sich. Nachdem Sion den Führungstreffer von Salim Khelifi ausgleichen konnte, schoss Assan Ceesay den Stadtclub in der Nachspielzeit zum 2:1-Erfolg. Vorausschauend auf die morgige Partie meinte der FCZ-Coach: "Wir wollen eine gute Balance zwischen Offensive und Defensive finden, damit wir den Gästen keine Konterchancen zugestehen und ein positives Ergebnis holen."

Türöffnung im VIP-Bereich ist um 14:30 Uhr, für die restlichen Zuschauer öffnen die Türen eine halbe Stunde später um 15:00 Uhr.

FC Zürich - FC Sion
Sonntag, 11. November 2018, 16:00 Uhr
Stadion Letzigrund, Zürich

Zürich ohne Aliu, Baumann, Kempter, Omeragic, Rohner (alle verletzt/rekonvaleszent).

Bild: Keystone/FCZ
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