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FC Zürich - SSC Neapel: Stimmen zum Spiel
Vorschau FC Zürich - SSC Neapel

Der FCZ unterliegt der SSC Neapel mit 1:3

Der FC Zürich verliert das Sechzehntelfinal-Hinspiel der UEFA Europa League gegen die SSC Neapel mit 1:3. Nachdem Lorenzo Insigne, Jose Callejón und Piotr Zielinski die Neapolitaner mit 3:0 in Führung gebracht hatten, konnte Benjamin Kololli vom Elfmeterpunkt noch auf 1:3 verkürzen.

Die Startphase der Partie im mit 24'000 Zuschauern ausverkauften Letzigrund verlief ohne nennenswerte Torchancen, wobei die SSC Neapel allerdings in einigen Szenen bereits die individuelle Klasse aufblitzen liess. In der 11. Spielminute nutzten die Süditaliener eine Unsicherheit in der Zürcher Defensive eiskalt aus: Arkadiusz Milik eroberte den Ball und legte auf für Insigne, welcher das 1:0 aus Sicht der Gäste markierte.

Kololli hatte die erste FCZ-Chance. Nachdem Stephen Odey per Kopf verlängert hatte, traf der Mittelfeldspieler den Ball nicht plangemäss und schoss knapp am rechten Pfosten vorbei (19.). Auf der Gegenseite kam Napoli zur nächsten Möglichkeit: Insigne schloss aus rund 20 Metern ab und Brecher lenkte den Ball mit den Fingerspitzen um den Pfosten (19.). Zwei Minuten später jubelten die Neapolitaner aber erneut. Kevin Malcuit brachte eine Hereingabe auf den ersten Pfosten, wo Callejón zum 2:0 für die Süditaliener einschob.

Der Stadtclub suchte zwar immer wieder den Weg zum Tor, sah sich aber einer sehr gut organisierten Napoli-Defensive gegenübergestellt und blieb so wiederholt bereits im Mittelfeld am Gegner hängen. Dennoch kamen die FCZ’ler in der 30. Minute zu einer Konterchance. Adrian Winter fand viel Raum vor und versuchte den Abschluss aus der Distanz, sein Versuch ging jedoch übers Tor. Danach und bis zur Pause verzeichnete die SSC Neapel wieder die besseren Chancen, doch sowohl Zielinski (33.) als auch Kalidou Koulibaly (45.) waren mit ihren Kopfball-Versuchen nicht erfolgreich.

Zur Pause wechselte FCZ-Cheftrainer Ludovic Magnin erstmals und brachte Antonio Marchesano für Toni Domgjoni in die Partie. Die erste Gelegenheit der zweiten Halbzeit gehörte allerdings den Gästen: Zielinskis Schuss wurde von der Zürcher Hintermannschaft noch geblockt, den zweiten Versuch von Callejón klärte Brecher zur Ecke.

Die nächste Möglichkeit liess dann der FCZ notieren. Marchesano ging an der Strafraumgrenze in den Abschluss, setzt den Ball aber links am Tor vorbei. Danach nahm der Druck der Neapolitaner für eine kurze Phase wieder zu. Brecher parierte zwar gleich zwei Mal gegen Milik (70.) und Koulibaly (71.), dennoch fiel kurze Zeit später der dritte Treffer für die Süditaliener. Zielinski traf in die nahe Ecke und stellte so auf 3:0 aus Gäste-Sicht (77.).

In der Schlussphase des Spiels kam der FC Zürich noch einmal besser auf und verkürzte auf 1:3. Nachdem der Stadtclub nach einem Handspiel im Strafraum einen Elfmeter zugesprochen bekommen hatte, verwandelte Kololli den fälligen Strafstoss sicher.

Die Nachspielzeit der Partie hatte es dann noch einmal in sich. In der 92. Minute traf Kryeziu mit einem Volley aus 16 Metern nur die Querlatte, beim anschliessenden Abpraller scheiterte der eingewechselte Khelifi an Napoli-Keeper Meret. Im Gegenzug hatte Adam Ounas die letzte Chance des Spiels, sah seinen Schuss jedoch von Brecher abgewehrt (94.), wodurch es beim 1:3-Schlussresultat blieb.

Für den Stadtclub geht es am kommenden Sonntag, 17. Februar 2019, in der Meisterschaft weiter. Die FCZ’ler gastieren beim BSC Young Boys, Anpfiff im Stade de Suisse ist um 16:00 Uhr.

Bild: Keystone/FCZ Bild: Keystone/FCZ
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FC Zürich
1:3 (0:2)
SSC Neapel
Untersee (24.)
H. Kryeziu (59.)
Kololli (83.)
Nef (93.)
Insigne (12.)
Callejón (21.)
Ghoulam (73.)
Zieliński (77.)
Diawara (79.)
Maksimović (82.)
Letzigrund, Zürich 24000 Zuschauer
Schiedsrichter Milorad Mazic (SRB)

FC Zürich

25Brecher
3Maxsø
5Kharabadze
6Untersee
7Winter67.
13Nef (C)
14Domgjoni46.
15Odey80.
17Bangura
70Kololli
71H. Kryeziu

Ersatz

1Vanins (ET)
9Ceesay67.
10Marchesano46.
27Schönbächler
31M. Kryeziu
41Zumberi
94Khelifi80.

SSC Napoli

1Meret
2Malcuit
5Allan59.
7Callejón
8Fabián Ruiz
19Maksimović
20Zieliński
24Insigne (C)68.
26Koulibaly
31Ghoulam75.
99Milik

Ersatz

25Ospina (ET)
11Ounas68.
13Luperto75.
21Chiriches
23Hysaj
42Diawara59.
70Gaetano

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