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Der FCZ und Luzern trennen sich 1:1-Unentschieden

FC Zürich - FC Luzern: Stimmen zum Spiel

Nach dem 1:1-Remis zwischen dem FCZ und dem FC Luzern haben wir in der MixedZone und an der offiziellen Medienkonferenz Stimmen zur Partie gesammelt. Beim Stadtclub gaben Salim Khelifi, Kevin Rüegg und Cheftrainer Ludovic Magnin Auskunft, bei Luzern äusserten sich Ruben Vargas, Lucas Alves und der neue Coach Thomas Häberli.

Salim Khelifi: "Ich habe mich über mein Tor gefreut, doch am Ende hat uns der Treffer nur einen Punkt eingebracht. Wie schon gegen YB haben wir ein Gegentor nach einem Standard erhalten. Beim Gegentreffer haben wir ungenügend verteidigt. Wir wollten den Sieg in dieser Partie unbedingt, haben aber am Ende Punkte abgegeben. Die Müdigkeit aus vorherigen Partien will ich nicht als Entschuldigung gelten lassen."

Kevin Rüegg: "Heute wollten wir den Sieg, müssen uns aber mit einem Punkt begnügen. Im Angriff müssten wir effizienter und zielstrebiger spielen, zudem müssen wir eine Führung schlicht geschickter über die Zeit bringen. Wir haben in der zweiten Halbzeit spielerisch nachgelassen und zu viele einfache Fehler gemacht. Obwohl wir wussten, dass Luzern stark auf Standards ist, konnten wir das Gegentor nicht verhindern."

Ruben Vargas: "Das Unentschieden ist in meinen Augen gerecht. Wir haben gekämpft und sind nach frühem Rückstand zurückgekommen. Am Ende haben wir versucht, noch den Siegtreffer zu erzielen, was uns leider nicht gelungen ist. Wir wollten so viel wie möglich von dem umsetzen, das uns Thomas Häberli in den ersten zwei Tagen bereits mitgeben konnte."

Lucas Alves: "Für uns war es heute ein sehr schwieriges Spiel durch das frühe Gegentor. Es gab zahlreiche Zweikämpfe, dafür nicht sonderlich viele Strafraumszenen. In der zweiten Halbzeit haben wir versucht, von der Müdigkeit des FCZ zu profitieren. Ich bin froh, dass ich mit meinem Tor helfen konnte, hier im Letzigrund einen Punkt zu sichern."

Thomas Häberli: "Wir sind zufrieden mit dem einem Punkt. Während der gesamten Partie haben wir viele Freistösse rund um den Sechzehner zugelassen und den Gegentreffer via Standard erhalten. Ich bin froh, dass wir die Partie noch ausgleichen konnten und in der zweiten Halbzeit mehr Druck erzeugten. Uns hat am Ende sicher in die Karten gespielt, dass der FCZ unter der Woche bereits gespielt hatte und die Kräfte am Ende vielleicht nicht mehr ganz reichten. Das war auf unserer Seite allerdings auch so, wir wirkten zum Schluss nicht mehr sonderlich spritzig."

Ludovic Magnin: "Nach den Auftritten in der Europa League ist uns der Start gut gelungen und wir haben die Luzerner phasenweise gut unter Druck gesetzt. Obwohl wir wussten, dass Luzern Vorteile bei der Körpergrösse hat, haben wir zu viele Ecken zugelassen und kurz vor Schluss den Ausgleich auf einen stehenden Ball erhalten. Auch heute haben wir leider wieder zwei Punkte liegengelassen, das ärgert uns."

Bild: Keystone/FCZ
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