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Der FCZ besiegt den FC Thun mit 2:0

FC Zürich - FC Thun: Stimmen zum Spiel

Nach dem 2:0-Heimsieg gegen den FC Thun haben wir uns in der MixedZone und an der offiziellen Medienkonferenz umgehört und einige Stimmen der Gewinner und Verlierer gesammelt. Für den Stadtclub gaben Denis Popovič, Captain Yanick Brecher sowie Cheftrainer Ludovic Magnin Auskunft, für die Thuner analysierten Matteo Tosetti sowie Coach Marc Schneider die Partie.

Denis Popovič: "Wir waren heute die bessere Mannschaft und haben uns verdientermassen drei Punkte gesichert. Auch mit einem Mann weniger agierte Thun aufsässig. Wir müssen sicher noch an unserer Effizienz arbeiten, sind aber auf einem sehr guten Weg und glücklich darüber, dass die Punkte heute in Zürich bleiben."

Yanick Brecher: "Dieser Sieg tut uns gut und darüber hinaus steht hinten die Null, was genauso wichtig ist. Das frühe 2:0 in der zweiten Halbzeit hat uns Sicherheit im Spiel gegeben. Eventuell haben wir ein wenig zu früh das Tempo heruntergeschraubt, weshalb Thun im zweiten Durchgang zu Chancen kam. Nun kommt der FCB und es wird Zeit, dass wir in Basel wieder einmal punkten."

Matteo Tosetti: "Trotz numerischer Unterzahl haben wir ein gutes Spiel gezeigt, das Resultat widerspiegelt dies leider nicht. Wir sind selbst schuld, dass wir diese Partie verlieren, denn wir nutzen unsere Chancen zu selten. Hier gilt es, selbstkritisch zu sein. Ich persönlich bin froh, dass ich ohne Schmerzen spielen konnte nach meiner Verletzung. In der Tabelle stehen wir nun auf dem neunten Rang, von dort müssen wir schnell wieder weg."

Marc Schneider: "Gratulation an den FCZ zum Sieg. Ich bin mit der Team- und der Charakterleistung meiner Mannschaft zufrieden. Die Rote Karte war sicherlich die Schlüsselszene der Partie. Dazu haben wir ein Gegentor kurz vor der Pause kassiert. Vor allem die letzten 30 Minuten hatten wir gute Möglichkeiten, liessen aber die Effizienz vermissen. Wir verfallen jetzt jedoch nicht in Panik, sondern nehmen einige positive Aspekte aus diesem Spiel mit in die nächsten Partien."

Ludovic Magnin: "Wir sind nervös gestartet und haben den Tritt in die Partie nicht sofort gefunden. Nach dem Platzverweis haben wir besser gespielt, vor der Pause war der optimale Zeitpunkt für den Führungstreffer. Yanick Brecher hat in der zweiten Halbzeit gut gehalten gegen offensiv eingestellte Thuner. Die Geschlossenheit des Teams und der Spirit haben mir heute sehr gefallen."

Bild: Keystone/FCZ
Bild: Keystone/FCZ

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