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Der FC Luzern und der FCZ trennen sich 0:0-Unentschieden
Drei Anpassungen im Kader der ersten Mannschaft

Vorschau FC Luzern - FC Zürich

Nach dem Saisonstart im heimischen Letzigrund bestreitet der FC Zürich am kommenden Sonntag, 28. Juli 2019, die erste Auswärtspartie der Meisterschaft 2019/2020. Der Stadtclub trifft in der swissporarena auf den FC Luzern, Kick-off des Spiels ist um 16:00 Uhr.

Die Premiere der neuen Spielzeit verlief für den FCZ nicht nach Plan. Trotz verheissungsvoller Startphase in die Partie gegen den FC Lugano und Grosschancen zum Beginn des Spiels verlor der Stadtclub am Ende gegen die Tessiner deutlich mit 0:4. "Nach dem 0:1, welches entgegen dem Spielverlauf fiel, haben wir den Luganesi zu viel Raum zwischen den Linien zugestanden und sind zu wenig kompakt gestanden", sagte Magnin rückblickend an der heutigen Medienkonferenz.

Beim kommenden Gegner Luzern ist der FC Zürich nun gewillt, eine Reaktion zu zeigen: "Die entscheidenden Szenen aus dem Startspiel haben wir gemeinsam analysiert. Wir nehmen die positiven Aspekte mit in die nächste Partie und wollen gegen Luzern effizienter und reifer auftreten."

Während der Sommerpause verstärkte sich der FCL unter anderem mit dem Torhüter Marius Müller von RB Leipzig oder mit Francesco Margiotta, welcher in der letzten Saison für den FC Lausanne-Sport stürmte. Auf der Gegenseite verzeichneten die Innerschweizer unter anderem mit Ruben Vargas, Olivier Custodio, Francisco Rodriguez, Filip Ugrinic und Mirko Salvi auch einige namhafte Abgänge.

Den Luzernern gelang der Start in die neue Saison mit einem 2:0-Auswärtssieg beim FC St.Gallen 1879. Die Mannschaft von Cheftrainer Thomas Häberli entschied das Spiel in den Schlussminuten zu seinen Gunsten und steht damit nach der ersten Runde hinter Lugano und dem FCB auf dem dritten Tabellenrang.

Luzern hat im Gegensatz zum Stadtclub schon eine Pflichtpartie mehr in den Beinen. Gestern Donnerstag absolvierten die Innerschweizer das Hinspiel der zweiten Europa-League-Qualifikationsrunde gegen den Färinger Verein KI Klaksvik. Dem FCL gelang dabei in der Nachspielzeit der 1:0-Siegtreffer durch Ex-FCZ’ler Christian Schneuwly. Für Magnin ist die zusätzliche Luzerner Partie kein entscheidender Faktor für das Spiel am Sonntag: "Zu Beginn der Saison sind die Beine noch frisch und Luzern kann auf allen Positionen rotieren. Ich erwarte ein Spiel, bei dem beide Teams gewillt sein werden, die Offensive zu suchen. Zudem wissen wir natürlich um die Qualitäten beim Gegner."

FC Luzern – FC Zürich
Sonntag, 28. Juli 2019, 16:00 Uhr
swissporarena, Luzern

Zürich ohne H. Kryeziu, Rüegg, Winter (alle verletzt/rekonvaleszent).

Bild: Keystone/FCZ
Bild: Keystone/FCZ

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