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Der FCZ und Luzern trennen sich 1:1-Unentschieden
Der FCZ verliert in Neapel mit 0:2

Vorschau FC Zürich - FC Luzern

Die Europa-League-Kampagne 2018/2019 ist für den FC Zürich nach der Niederlage im Sechzehntelfinale gegen die SSC Neapel beendet. Der Stadtclub unterlag den Süditalienern in einer über weite Strecken ausgeglichenen Partie mit 0:2 und absolvierte damit das letzte Europa-League-Spiel der laufenden Saison.

Nun gilt der Fokus dem nächsten Meisterschaftsspiel, welches für den Stadtclub bereits morgen auf dem Programm steht. In der 22. Runde der Raiffeisen Super League gastiert der FC Luzern im Stadion Letzigrund. Anpfiff ist um 16:00 Uhr.

Die Luzerner belegen nach 21 Spieltagen mit 25 Punkten den siebten Tabellenrang. Dies, obwohl Luzern vor der Winterpause noch einen positiven Lauf hinlegte und insgesamt zehn Punkte aus den fünf Partien im November und Dezember holte. Der FCL hat bisher acht Saisonsiege sowie ein Unentschieden auf seinem Konto, weist nach dem Grasshopper Club bisher aber die zweitmeisten Niederlagen auf (12).

Nach dem missglückten Start in die zweite Saisonphase mit drei Niederlagen gegen den FC Sion (1:3), den Neuchâtel Xamax FCS (1:2) und den FC Lugano (0:3) haben sich die Luzerner von Cheftrainer René Weiler getrennt. Interimistisch übernahmen die Assistenztrainer Thomas Binggeli und Manuel Klökler, der im Winter neu gekommen ist, die Mannschaft während der Woche. Vorgestern Donnerstag, 22. Februar 2019, wurde dann Thomas Häberli als neuer Cheftrainer der Luzerner präsentiert, der bereits am Sonntag an der Seitenlinie des FCL steht. Für Ludovic Magnin ist der Trainerwechsel ein relevanter Faktor. "Wir sind der erste Gegner für den FCL mit Häberli als Coach, dementsprechend wird es ein anderes Spiel, als die beiden bisherigen Saisonduelle. Ein neuer Trainer besitzt eine andere Philosophie, lässt vielleicht andere Standardsituationen trainieren und setzt allenfalls auf andere Spieler." Der FCZ-Coach fügt an: "Entscheidend ist aber weiterhin, dass wir in erster Linie unser Augenmerk auf die eigene Leistung richten und uns nicht auf Änderungen beim Gegner fokussieren."

Bei den Innerschweizern gab es während der Winterpause wenig personelle Wechsel. Mittelfeldspieler Valeriane Gvilia verliess den Verein in Richtung Polen (Górnik Zabrze), zudem schloss sich Assistenztrainer Michael Silberbauer dem kanadischen Pacific FC an. Im Gegenzug verpflichtete der FC Luzern Eric Tia Chef aus der FCZ U21.

Die beiden bisherigen Begegnungen der Saison 2018/2019 mit dem FC Luzern konnte der FCZ für sich entscheiden. Im September 2018 resultierte ein knapper 1:0-Heimsieg und auch im November letzten Jahres gewann der Stadtclub auswärts mit 5:2 gegen den FCL. "Wenn wir uns auf unsere Werte und Spielqualitäten besinnen, bin ich davon überzeugt, dass wir gegen Luzern ein positives Ergebnis erzielen", so Magnin.

FC Zürich - FC Luzern
Sonntag, 24. Februar 2019, 16:00 Uhr
Stadion Letzigrund, Zürich

Zürich ohne Aliu, Marchesano, Omeragic, Pa Modou, Sauter, Untersee (alle verletzt/rekonvaleszent). Fraglich: Rüegg.

Bild: Keystone/FCZ
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