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Der FC Zürich spielt gegen den FC Luzern 0:0-Unentschieden

5 Fragen an Ousmane Doumbia

1. Für den Servette FC und den FC Winterthur hast du 159 Spiele in der Challenge League bestritten. Was hat dich während den rund sieben Jahren in der zweithöchsten Schweizer Spielklasse besonders geprägt?
"Servette war meine erste Station in Europa. Ich lernte, mich in einem Team gegen meine Konkurrenten durchzusetzen und mich zu etablieren. Als dies nicht mehr wie gewünscht klappte, wechselte ich nach Yverdon. Auch in dieser Zeit habe ich nicht an meinen Qualitäten gezweifelt, sondern die Chance in der Promotion League wahrgenommen, um meine Karriere neu zu lancieren. Dann kam der Wechsel zu Winterthur zustande. Was ich für meine weitere Karriere mitnehme, ist die Mentalität, die in der Challenge League an den Tag gelegt wird. Es wird auf und neben dem Platz sowie für den Club hart gearbeitet und diese Einstellung habe ich übernommen."

2. Nun folgte der Wechsel zum FCZ. Weshalb hast du dich für einen Transfer zum Stadtclub entschieden?
"Der Weg war sehr kurz von Winterthur nach Zürich (lacht). Spass beiseite, was mir tatsächlich geholfen hat, ist die Art, wie in der Deutschschweiz Fussball gespielt wird. Man verfolgt ähnliche Spielphilosophien und so fiel mir ein Wechsel leichter. Ich wusste, worauf ich mich einstellen muss und dass ich mit meinem Spielstil hierhin passe. Dazu kommt, dass ich den FCZ natürlich schon länger verfolge. Der Stadtclub ist eine Top-Adresse im Schweizer Fussball, weshalb ich nicht lange überlegen musste."

3. Seit deinem Wechsel hast du acht Spiele für den FC Zürich absolviert, wovon fünf gewonnen wurden. Wie beurteilst du deinen Start im FCZ-Trikot?
"Ich bin sehr froh darüber, wie mein Start hier geglückt ist. Mir wurde bei meinem Wechsel mitgeteilt, was von mir erwartet wird und ich versuche in jedem Training und jedem Spiel, diese Attribute abzurufen. Die Mannschaft hat mich sehr herzlich aufgenommen und ich habe mich hier sofort als Teil des Teams gefühlt. Gemeinsam mit meinen Teamkollegen ist mir nun ein guter Start gelungen, auf welchen wir weiter aufbauen wollen."

4. Welche Charaktereigenschaften bringst du auf und neben dem Platz ins Team ein?
"Ich bin eine sehr fröhliche Person. Ich mag es, mit meinen Teamkollegen zu lachen und zu scherzen. Auf dem Platz widme ich mich zu 100% meiner Leistung und versuche auch, andere mitzuziehen. Auf dem Feld will ich vor allem Präsenz markieren: Zweikämpfe gewinnen, Bälle erobern, Laufarbeit verrichten und entscheidende Angriffe auslösen."

5. Dein Bruder Seydou ist als dreifacher Super-League-Torschützenkönig in der Schweiz bestens bekannt. Welches Verhältnis pflegst du zu ihm?
"Mein grosser Bruder ist für mich ein Vorbild. Von klein auf war er stets für mich da und hat mich in diversen Situationen bereits beraten. Wir haben beinahe täglich Kontakt und er gibt mir immer wieder Tipps – nicht nur, was den Fussball betrifft."

Das Interview wurde am 15. Dezember 2020 geführt.

Bild: FCZ
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