Der FCZ verliert gegen Luzern mit 2:3
FCZ verlängert Vertrag mit Cheftrainer Ludovic Magnin

Spieltag kompakt: Alles zum Rückrundenauftakt gegen Luzern

Die Eckdaten zum Spiel:

FC Zürich – FC Luzern
Samstag, 25. Januar 2020, 19:00 Uhr
Stadion Letzigrund, Zürich
Raiffeisen Super League, 19. Runde

Die Ausgangslage:

Das Warten hat ein Ende. Nach 42 Tagen ohne Pflichtspiel nimmt die Super League den Ligabetrieb wieder auf und der FC Zürich empfängt den FC Luzern in der 19. Meisterschaftsrunde. In der Tabelle steht der Stadtclub aktuell mit 30 Punkten auf dem vierten Tabellenrang. Eine ähnliche Punkteausbeute zur Winterpause hatten die Zürcher in der höchsten Schweizer Spielklasse zuletzt während der Saison 2014/2015, als die FCZ’ler mit 33 Punkten auf dem zweiten Tabellenrang überwinterten. Die Equipe von Cheftrainer Ludovic Magnin musste seit dem zehnten Spieltag nur noch eine Niederlage hinnehmen. Aus den letzten acht RSL-Partien resultierten für den FCZ insgesamt sechs Siege. Diese positive Tendenz soll nun auch in der Rückrunde weiter Bestand haben.

Bild: Keystone/FCZ
Bild: Keystone/FCZ

Um die zweite Saisonphase optimal vorzubereiten hat der Stadtclub neben einem einwöchigen Trainingslager in der Türkei auch vier Testspiele absolviert. Aus den Tests gegen Schaffhausen (0:1), den Halleschen FC (4:3 und 2:1) sowie den SCR Altach (1:0) gingen die Zürcher drei Mal als Sieger hervor.

Nun folgt das Duell mit dem FC Luzern, gegen den die Bilanz des FC Zürich in der laufenden Saison 2019/2020 positiv ist: Auswärts in Luzern spielten die FCZ’ler 0:0-Unentschieden, zuhause gab es einen 3:0-Erfolg.

Der Gegner:

Der FC Luzern steht nach der ersten Saisonhälfte mit 18 Punkten auf dem achten Tabellenrang. Zum Abschluss der Hinrunde feierten die Innerschweizer einen 2:1-Erfolg gegen den FC Basel 1893, nachdem sie zuvor sechs Niederlagen in Folge hinnehmen mussten.

Nach Ablauf der ersten 18 Runden trennte sich der FCL von Coach Thomas Häberli und stellte am 2. Januar 2020 Fabio Celestini als neuen Cheftrainer vor. Assistiert wird der ehemalige Lausanne- und Lugano-Coach von Genesio Colatrella, der aus dem FCL-Nachwuchs zur ersten Mannschaft gestossen ist. Im Kader der Innerschweizer gab es bisher nur einen Abgang: Mittelfeldspieler Remo Arnold wechselte von den Luzernern zum FC Winterthur in die Challenge League. Zudem unterschrieben mit Lorik Emini und Ashvin Balaruban zwei Akteure aus dem Nachwuchs erstmals einen Profivertrag.

Der FCL absolvierte während der Winterpause drei Testspiele. Die Bilanz aus den Tests gegen den FC Flora Tallinn (1:2), den Puskás Akadémia FC (1:1) und Gaz Metan Medias (3:0) war dabei ausgeglichen. Zudem weilten die Luzerner acht Tage im spanischen Marbella im Trainingslager.

Unsere Personalsituation:

Gesperrt: Sohm
Verletzt/Rekonvaleszent: Kharabadze
Fraglich: Pa Modou

Das sagt der Cheftrainer Ludovic Magnin:

"Wir sind motiviert und freuen uns, dass nun endlich wieder ein Pflichtspiel ansteht. Uns ist bewusst, wie hart wir für die Erfolge vor der Winterpause arbeiten mussten. Wir sind bereit, daran anzuknüpfen."

"Natürlich haben wir die Vorbereitung der Luzerner verfolgt. Ich erwarte, dass Luzern mit dem neuen Trainer taktisch anders auftreten wird als in der Vorrunde. Wichtig wird aber in erster Linie sein, wie wir in diesem Spiel agieren werden: Mit Tempofussball, Zielstrebigkeit und Vertikalität."

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