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Spieltag kompakt: Alles zum Auswärtsspiel in Sion

Die Eckdaten zum Spiel:

FC Sion – FC Zürich
Sonntag, 22. November 2020, 16:00 Uhr
Stade de Tourbillon, Sion
Raiffeisen Super League, 8. Runde

Die Ausgangslage:

Nach zwei Wochen Länderspielpause gastiert der FC Zürich in der achten Runde der Raiffeisen Super League auswärts im Wallis. Der Stadtclub belegt in der Tabelle den vierten Rang, bis zum 23. Dezember stehen noch acht Meisterschaftsspiele auf dem Programm. Die FCZ'ler gehen mit einer Serie von drei Siegen in Folge in die kommende Partie. Gegen Vaduz, Basel und Luzern ging der FCZ zuletzt als Sieger vom Platz und blieb dabei in den Heimspielen gegen den FCB und den FCL ohne Gegentreffer.

Nicht nur die Defensive, auch die Offensive zeigt sich aktuell formstark: In sechs absolvierten Partien haben die FCZ'ler zehn Tore erzielt. Topscorer in den Reihen der Zürcher ist Antonio Marchesano, der mit seinen drei Toren und zwei Assists bislang an der Hälfte aller FCZ-Treffer direkt beteiligt war. Dahinter folgen Assan Ceesay (ein Tor, zwei Assists) und Benjamin Kololli (zwei Tore, ein Assist) mit je drei Scorerpunkten. Die Zürcher Offensive wird nun auch gegen Sion gefordert sein, das in seinen bisherigen Partien defensiv sehr solide Auftritte zeigte.

Unter anderem nicht im Wallis mit dabei sind Offensivspieler Aiyegun Tosin sowie Mittelfeldakteur Ousmane Doumbia. Beide sitzen eine Sperre ab.

Das letzte Aufeinandertreffen zwischen Sion und dem FC Zürich entschieden die Walliser mit 2:0 zu ihren Gunsten. Bei der letzten Begegnung im Tourbillon trennten sich die beiden Teams 1:1-Remis. Der letzte Sieg gegen den FC Sion liegt knapp ein Jahr zurück: Damals gewann der Stadtclub mit 4:2 dank Toren von Kramer, Nathan, Schönbächler und Marchesano.

Bild: Keystone/FCZ
Bild: Keystone/FCZ

Der Gegner:

Der FC Sion hat turbulente Wochen hinter sich. Aufgrund zahlreicher Coronafälle in der ersten Mannschaft und dem Staff konnten die Walliser erst vier Pflichtspiele absolvieren. Die letzte Partie, ein torloses Remis gegen Lausanne, fand dabei am 18. Oktober 2020 statt. Sion blieb damit 35 Tage ohne Ernstkampf.

Seit der neuen Saison 2020/2021 steht mit Fabio Grosso ein italienischer Weltmeister von 2006 an der Seitenlinie. Grosso, der zuvor bereits in Bari, bei Hellas Verona und in Brescia als Cheftrainer amtete, konnte mit seinem neuen Team noch keinen Vollerfolg einfahren. Drei der vier Meisterschaftsspiele der Sittener endeten mit einem Unentschieden, gegen St.Gallen verlor man zum Auftakt in die Saison.

Dennoch war die Sittener Defensive in den bisherigen Partien nur schwer zu überwinden. Lediglich drei Gegentore hat das Team des ehemaligen Verteidigers Grosso kassiert - jedoch auch nur deren zwei erzielt.

Um den Angriff zu verstärken, verpflichtete der FC Sion auf die laufende Saison hin einige Akteure: Neben Guillaume Hoarau wechselten beispielsweise auch die Offensivspieler Gaëtan Karlen und Matteo Tosetti ins Wallis. Für die Defensive kamen unter anderem Dennis Iapichino sowie Ivan Martic.

Unsere Personalsituation:

Gesperrt: Doumbia, Tosin
Verletzt/Rekonvaleszent: Britto, Kostadinovic
Krank: Janjicic
Fraglich: Sobiech

Das sagt der Interims-Cheftrainer Massimo Rizzo:

"Die drei Siege zuletzt waren natürlich erfreulich und wir können auf den vergangenen Partien aufbauen. Wir wollen an diese Leistungen anknüpfen und konzentrieren uns nun auf das bevorstehende schwierige Auswärtsspiel gegen den FC Sion."

"Die Walliser sind ein physisch sehr präsenter und defensiv gut organisierter Gegner, der sehr wenig zulässt und bisher nur drei Gegentore hinnehmen musste. In der Offensive haben sie einige schnelle Spieler, auf die wir vorbereitet sein müssen."

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