Der Stadtclub gewinnt gegen den FC Luzern mit 4:0
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Spieltag kompakt: Alles zum Heimspiel gegen den FC Luzern

Die Eckdaten zum Spiel:

FC Zürich – FC Luzern
Samstag, 4. Dezember 2021, 18:00 Uhr
Stadion Letzigrund, Zürich
Credit Suisse Super League, 16. Runde

Die Ausgangslage:

Mit dem 1:0-Erfolg gegen den BSC Young Boys gelang dem FC Zürich im heimischen Letzigrund die Revanche für die 0:4-Niederlage im Wankdorf. Gleichzeitig ging der Stadtclub in der Meisterschaft zum dritten Mal in Folge als Sieger vom Platz und bleibt dadurch mit 31 Zählern an der Tabellenspitze. Wie bereits gegen den FC Sion verteidigte der FCZ sein Tor gegen die Berner erfolgreich und liess keinen Gegentreffer zu. Das einzige Tor der Partie erzielte Wilfried Gnonto auf Vorarbeit von Aiyegun Tosin und Nikola Boranijasevic. Der italienische U19-Nationalspieler war nach seinem Treffer im August gegen den FC St.Gallen 1879 zum zweiten Mal in dieser Saison erfolgreich.

Hatte sich der FCZ im ersten Saisonviertel vor allem durch seine Torgefährlichkeit ausgezeichnet - durchschnittlich erzielte der Stadtclub dabei 2.6 Tore pro Spiel - so war es zuletzt die defensive Stabilität, die hauptsächlich zu den Zürcher Erfolgen führte. Der Zürcher Abwehrverbund liess lediglich ein Gegentor in den letzten drei Partien zu.

Die FCZ-Bilanz gegen den FC Luzern über die vergangenen vier Spiele ist ausgeglichen. Zwei Mal ging der Stadtclub gegen die Zentralschweizer als Sieger vom Platz, zwei Mal waren die Luzerner siegreich. Im ersten Saisonduell 2021/2022 behielt der FCZ dank Treffern von Mirlind Kryeziu, Blaž Kramer und Antonio Marchesano mit 3:1 die Überhand.

Der Gegner:

Der FC Luzern holte in den ersten 15 Meisterschaftsrunden zehn Punkte und liegt zurzeit auf dem letzten Tabellenplatz. Ihren bisher einzigen Vollerfolg in der Meisterschaft feierten die Zentralschweizer Ende Oktober zuhause gegen den FCSG. Daraufhin resultierten gegen den FC Lausanne-Sport ein 1:1-Unentschieden, gegen den FC Sion eine knappe 0:1-Niederlage und gegen den FC Lugano verlor der FCL mit 1:3.

Vor dem Duell mit dem FC Basel 1893 nahm der FC Luzern einen Trainerwechsel vor: Sandro Chieffo, bisheriger Trainer der Luzerner U21 und von 2016 bis 2018 Assistenztrainer beim FCZ, übernimmt vorerst die Mannschaft und folgt damit auf Fabio Celestini. Bei seinem ersten Auftritt als Interimstrainer verlor Chieffo zuhause gegen den FCB mit 1:3.

Torgefährlichster Spieler bei den Gästen ist Filip Ugrinic, der bisher vier Tore selbst erzielte und drei Vorlagen beisteuerte. Gemeinsam mit Ugrinic stehen Ibrahima Ndiaye und Dejan Sorgic mit je drei Treffern zuoberst in der internen Torschützenliste. Damit waren die drei an über der Hälfte aller erzielten Luzerner Tore in der Meisterschaft (19) direkt beteiligt.

Unsere Personalsituation:

Verletzt/Rekonvaleszent: Buschman-Dormond
Krank: Coric

Das sagt unser Assistenztrainer Darius Scholtysik:

"Aktuell befinden wir uns in einer guten Verfassung. Wir verteidigen solidarisch, haben zuletzt zweimal zu Null gespielt und schiessen vorne die nötigen Tore."

"Es spielt keine Rolle, auf welchem Tabellenplatz der FC Luzern steht, wir wollen unsere Stärken ausspielen und erneut mit einer guten Mentalität und Einstellung in die Partie gehen."

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