Happy Birthday Silvan Wallner
FCZ-Innenverteidiger Karol Mets im Videoporträt

Der FC Zürich trennt sich im Testspiel mit dem Wuppertaler SV 3:3-Remis

Im ersten Testspiel vor dem Auftakt zur zweiten Saisonphase der Super League trennen sich der FC Zürich und der Wuppertaler SV mit 3:3-Unentschieden. Der FCZ ging durch Blaž Kramer, Blerim Dzemaili sowie Aiyegun Tosin dreimal in Führung, musste jedoch dreimal den Ausgleich hinnehmen. Die Partie dauerte zweimal 60 Minuten, wobei beide Teams mit zwei verschiedenen Mannschaften spielten.

In der ersten Hälfte trat der FC Zürich in der Verteidigung mit einer Viererkette an, wobei Neuzugang Karol Mets, der zu seinem Debüt für den Stadtclub kam, gemeinsam mit Nikola Boranijasevic, Fidan Aliti und Lindrit Kamberi den Abwehrverbund bildete.

Zunächst trat jedoch die Offensivabteilung um Wilfried Gnonto und Kramer in Erscheinung. Ersterer legte den Ball in der dritten Spielminute nach einem Dribbling quer und Kramer schob aus kurzer Distanz zur 1:0-Führung für den Stadtclub ein.

Im Anschluss fand die Partie vorwiegend im Mittelfeld statt. Trotzdem gehörte auch die zweite gute Torchance dem FCZ. Wieder war es Gnonto, der sich im Dribbling gegen zwei Verteidiger durchsetzte und den Ball in den Rücken der Abwehr spielte, wo der aufgerückte Moritz Leitner aber über das Tor zielte (11.). In der Folge tauchte auch der Vertreter aus der Regionalliga-West in der Offensive auf. Mit der ersten guten Gelegenheit vermochten die Deutschen durch Niklas Heidemann, von Kingsley Sarpai lanciert, auszugleichen (23.).

Dem FC Zürich waren die intensiven Trainingstage etwas anzumerken und es gelang nicht wie gewünscht, hinter die Abwehrreihen des Gegners zu kommen. Gegen Ende der ersten Hälfte waren die Wuppertaler die etwas aktivere Mannschaft, wobei Yanick Brecher einen Abschluss von Jannis Kübler zur Ecke entschärfte (43.). Kurz vor der Pause lancierte Ousmane Doumbia, nach Balleroberung in der gegnerischen Platzhälfte, Kramer, der aus spitzem Winkel am glänzend reagierenden WSV-Torhüter Platzer scheiterte.

Nach den ersten 60 Minuten tauschte André Breitenreiter die komplette Mannschaft aus. Die neue Elf brauchte nicht lange, um sich ein erstes Mal gefährlich dem Tor der Wuppertaler zu nähern. Stephan Seiler war von der gegnerischen Abwehr im Strafraum nur mit einem Foul zu stoppen und Dzemaili verwandelte den fälligen Strafstoss in der 65. Minute zur 2:1-Führung.

In der Folge neutralisierten sich die beiden Mannschaften und es dauerte bis zur 107. Minute, ehe der Wuppertaler Topscorer Marco Königs die Partie zum zweiten Mal ausglich. Die Breitenreiter-Elf kam in der 117. Minute dank einer Balleroberung im gegnerischen Strafraum durch Tosin zur vermeintlich vorentscheidenden 3:2-Führung. Die Wuppertaler steckten aber auch nach dem dritten Gegentreffer nicht auf und konnten durch Semir Saric in der 118. Minute zum dritten Mal ausgleichen.

Nun folgen drei weitere Trainingstage, ehe am Montag, 17. Januar 2022, die Testspiele gegen den MKS Pogoń Szczecin und Wisla Krakau anstehen.

FC Zürich - Wuppertaler SV 3:3 (1:1)
Titanic Sport Center, Belek – Spiel über zweimal 60 Minuten

Tore: 3. Kramer 1:0, 23. Heidemann 1:1, 65. Dzemaili 2:1 (P), 107. Königs 2:2, 116. Tosin 3:2, 118. Saric 3:3

FC Zürich (erste 60 Minuten): Brecher; Boranijasevic, Kamberi, Mets, Aliti; Leitner (53. Reichmuth), Doumbia, Khelifi, Marchesano; Kramer, Gnonto

FC Zürich (zweite 60 Minuten): Kostadinovic; Rohner, Hornschuh, Wallner, Guerrero; Coric, Seiler, Dzemaili (90. Hodza), Gogia; Tosin, Pollero

Bild: FCZ Bild: FCZ
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FC Zürich
3:3 (1:1)
Wuppertaler SV
Kramer (3.)
Dzemaili (P) (65.)
Tosin (116.)
Heidemann (23.)
Königs (107.)
Saric (118.)
Titanic Sport Center, Belek
Schiedsrichter

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