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FCZ-Museum: Sonderausstellung zum 50-jährigen Frauenfussball-Jubiläum in der Schweiz ist eröffnet

Ab sofort und bis am 31. Dezember 2020 ist die neue Sonderausstellung "Eine eigene Liga! 50 Jahre Frauenfussball in der Schweiz" im FCZ-Museum geöffnet.

Am 21. Februar 1968 wurde mit dem Damenfussball Club Zürich der erste Frauenfussball-Verein in der Schweiz gegründet. Innert kurzer Zeit entstanden schweizweit viele Klubs, ins Leben gerufen von jungen Frauen und Mädchen, die einfach Fussball spielen wollten. Anfang 1970 wurde eine eigene Liga gegründet und ab der Saison 1970/1971 eine eigene Meisterschaft ausgetragen.

Das Jubiläum gibt Anlass, die Geschichte des Frauenfussballs in der Schweiz zu würdigen und erstmals auszustellen.

Die Ausstellung thematisiert in einem ersten Teil die Gegenwart des Fussballs mit Fokus auf die FCZ Frauen, das Nationalteam und auf lokale Neugründungen in der Region Zürich sowie mit Querbezügen zur internationalen Situation. In Videointerviews erzählen heutige Fussballerinnen von den momentanen Bedingungen im Frauenfussball. Die Gegenwart ist nicht zuletzt geprägt durch Protest und Forderungen nach mehr finanziellen Mitteln und Präsenz in den Medien.

Eine Fotowand dokumentiert, wie die Journalistin und Künstlerin Laura Kaufmann die FCZ Frauen in der vergangenen Saison begleitete. Davon zeugen persönliche und spezielle Aufnahmen, die einen künstlerischen Ansatz mit journalistischem Blick verbinden.

Der zweite Teil der Ausstellung zeigt die vielfältige Geschichte. So ist das historische Anwachsen der Vereine in der Schweiz auf drei grossen Karten dargestellt. Hinter den Karten sind die absurden Argumente der Frauenfussball-Gegnerschaft vereint – ein versteckter, düsterer Blick auf das Thema. Portraits, Videointerviews sowie Fotografien halten persönliche Erinnerungen und spannende Erlebnisse aus den Anfangszeiten des Frauenfussballs in der Schweiz fest.
So zum Beispiel Monika und Silvia Stahel, die bereits 1967 den FC Goitschel gründeten. Vom Verband wurde ihre Anfrage, ob sie ihren Verein offiziell anerkennen lassen dürfen, mit einem «Trostpflaster» abgefertigt. Sie durften sich als Schiedsrichterinnen ausbilden lassen, um künftig Juniorenspiele leiten zu können. Den ersten Kurs absolvierten 14 junge Frauen. Schliesslich werden in Vitrinen besondere Objekte ausgestellt, die neue Einblicke in die faszinierenden Anfänge des mittlerweile breit anerkannten Frauenfussballs erlauben.

Weitere Infos findet ihr unter diesem Link.

Bitte beachtet die besonderen Öffnungszeiten des FCZ-Museums: Jeweils am Mittwochnachmittag von 12.00 - 18.30 Uhr und am Samstag von 10.00 - 17.00 Uhr.

Wir freuen uns auf euren Besuch!

Bild: FCZ
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