125 Jahre - 125 Fragen: FCZ-Superfan steht fest!
Fanshop & Museum: Öffnungszeiten am Samstag, 21. August 2021

Neue FCZ-Biografie: "Ein Verein und seine Geschichte"

Ende Juli 2021 ist die neue FCZ-Vereinschronik unter dem Titel "Ein Verein und seine Geschichte" veröffentlicht worden. Das FCZ-Museum sprach mit dem Hauptautor des neuen Werkes Michael Lütscher über neuste Erkenntnisse und interessante Perspektiven auf den Stadtclub.

Was beinhaltet die neue Ausgabe "Ein Verein und seine Geschichte"?
"Es führt einerseits die Klubchronik fort, schildert also die elf Saisons seit dem Erscheinen des ersten Teils von "Eine Stadt, ein Verein, eine Geschichte" im Jahr 2010. Dabei werden sowohl die Saisons der Männer wie auch der Frauen beleuchtet. Zudem wird auf 56 Seiten die 125-jährige FCZ-Geschichte in Bildern gezeigt. Schliesslich hat Res Mezger den Statistikteil auf den neuesten Stand gebracht, nämlich für die Zeitspanne von der ersten Meisterschaftssaison 1897/1898 bis heute."

Gab es auch für dich überraschende, neue Erkenntnisse zur FCZ-Geschichte?
"Es waren vor allem kleinere Entdeckungen der acht Autoren und der Autorin. Zum Beispiel, dass das heute klassische FCZ-Logo bereits 1966 erstmals auftauchte und nicht erst 1969 wie bisher geglaubt. Typisch für damals und im krassen Gegensatz zum heutigen Markenbewusstsein wurde das Logo schrittweise eingeführt. Zuerst zierte es nur einen Blazer, während auf den Trikots noch das alte prangte. 1967/1968 und auch noch 1968/1969 spielte der FCZ mal mit dem neuen, mal mit dem alten Logo auf der Brust. Die alten Leibchen wurden zuerst ausgetragen, ehe neue angeschafft wurden. Man war eben sparsam. Eine grössere Entdeckung machte ich während meiner Arbeit am Buch zum 100-Jahr-Jubiläum des HC Davos, das im September erscheint. Nämlich, dass der FCZ eines der ersten Eishockeyteams in der Deutschschweiz hatte – ein paar Jahre bevor der ZSC gegründet wurde und GC Eishockey zu spielen begann. Wir haben ein schönes Bild im Buch, das die FCZ-Eishockeyaner 1921 in St. Moritz zeigt."

125 Jahre FC Zürich - was sind für dich die entscheidenden Wegmarken des Vereins?
"Nach der Gründung als Fussballklub die Ausweitung zu einem polysportiven Verein. Dann der Bau der eigenen Stadien Utogrund und danach des Letzigrunds, wobei der teure Neubau nach dem Brand der ursprünglichen Holztribüne den FCZ fast in den Konkurs getrieben hätte. Das Überleben dieser existenziellen Krise, welche das Ende des polysportiven Klubs bedeutete und eine fussballerische Durststrecke von fast 30 Jahren zur Folge hatte. Ganz wichtig war Edi Naegeli, der als Präsident ab 1957 den FC Zürich mit guten Verkäufer- und Fussballinstinkten zum Erfolgsklub machte, was nicht ohne grosse und klubtreue Spieler wie Köbi Kuhn, Rosario Martinelli und Karl Grob gegangen wäre. Nach der Ära Naegeli die Leidensfähigkeit und Grosszügigkeit der Präsidenten Sven Hotz sowie Ancillo und Heliane Canepa, die Entstehung der Südkurve, der Auf- und Ausbau der Academy und die Eingliederung der Frauen."

Holt euch jetzt dieses einmalige Werk und taucht ein in die ereignisreiche Geschichte des Stadtclubs! Die neue FCZ-Biografie gibt es im Fanshop oder direkt online.

Bild: FCZ
Bild: FCZ

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